Neues Konzept zur Sturzprävention

Sturz- und Frakturprävention vor Pflegebett und Toilette bei voller Bewegungsfreiheit ist möglich.

Soporanmatte mit Hnden  03040-50 % aller Stürze in der häuslichen Umgebung passieren beim Ein- und Ausstieg aus dem Bett und 20-30% im Bad-/Toilettenbereich.  Deshalb macht es besonders viel Sinn hier mit  Präventionsmaßnahmen zu beginnen. Zu den einfachen und effektiven Maßnahmen gehören: Gang- und Balancetraining, Umgebungssicherung und Schutzkleidung. Für alle drei Maßnahmen stellen wir Ihnen Programme und Produkte zur Verfügung, die Ihnen helfen, die Sturzhäufigkeit und Frakturgefahr deutlich zu senken, ohne die Bewegungsmöglichkeiten der sturzgefährdeten und pflegenden Menschen zu beeinträchtigen.

1. Famostraining ermöglicht wirksames Gang- und Balancetraining, dass einfach in den Pflegealltag zu integrieren ist .

2. Soporanmatten funktionieren als stolperfreie, befahrbare und extrem belastbare Stoßdämpfer vor dem Bett oder im Bad. Alarmtrittmatten informieren Pflegende sofort , wenn eine sturzgefährdete Person beim Bettausstieg Unterstützung benötigt. Sie brauchen keine Niederflurbetten, welche  zwar die Sturzgefahr senken, aber die Bewegungsfreiheit massiv beeinträchtigen. Das spart Kosten und bringt mehr Sicherheit, plus Mobilität.

3. HipHelp Hüftsschutz und Multifunktionsbandagen für den wirksamen Körperschutz.

Drei bewährte und wirksame Maßnahmen für die angewandte präventive Pflege.

Literatur:
Sturzprophylaxe bei älteren Menschen in ihrer persönlichen Wohnumgebung, Katrin Balzer, Martina Bremer, Susanne Schramm, Dagmar Lühmann, Heiner Raspe. HTA Bericht 116, 2012
http://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta255_bericht_de.pdf