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Mit wenig Kraft viel bewegen: Kinästhetik in der Pflege: Bett-Stuhl Transfer, Hilfeform: vollständige Übernahme

Mit wenig Kraft viel bewegen: Kinästhetik in der Pflege: Bett-Stuhl Transfer, Hilfeform: vollständige Übernahme

Geschätze Lesezeit: 2 Minuten
Franz Koch
01.01.2025

Mit wenig Kraft viel bewegen: Kinästhetik in der Pflege

Gesundheit fördern und Selbstständigkeit bewahren– das ist mit kinästhetischem Know-how möglich.

Das Konzept der Kinästhetik hat sich in der Pflege bewährt und wird sowohl von Pflegeexperten als auch von Patienten geschätzt. Die Bewegungslehre wurde von Frank Hatch und Lenny Maietta entwickelt und in Europa, insbesondere in Deutschland und der Schweiz, verbreitet.

Warum Kinästhetik in der Pflege wichtig ist

Pflegende, die mit diesem Konzept vertraut sind, nutzen die Kinästhetik, um Bewegungen zu erleichtern und zu unterstützen. Ziel ist es, sowohl die Gesundheit und Selbstständigkeit der zu pflegenden Person als auch die der Pflegekraft zu erhalten. Dieses Konzept hilft dabei, Belastungen zu reduzieren und Transfers effektiver zu gestalten.

Praxisnahe Lösungen im Pflegekino

Im Pflegekino zeigen wir praxisnahe Lösungen für Transfers, die oft mit großer Anstrengung verbunden sind und Pflegenden Probleme bereiten. Mithilfe von Videos, Fotoreihen und Erläuterungen vermitteln wir, wie weniger Kraftaufwand notwendig ist, um dennoch effektiv zu arbeiten.

Kinästhetik: Einfach zu erlernen, auch für Laien

Das Konzept der Kinästhetik ist nicht nur für Fachpersonal geeignet – auch Laien können es erlernen und im Alltag anwenden. Wem die Materialien im Pflegekino nicht ausreichen, der hat die Möglichkeit, an unseren i-care Pflegekino-Workshops teilzunehmen oder direkt mit uns Kontakt aufzunehmen. Kleine Probleme lassen sich manchmal auch telefonisch, per E-Mail oder über Videochat klären.

Lassen Sie sich inspirieren und erleichtern Sie Ihren Pflegealltag mit Kinästhetik!

Einordnung & weiterführende Themen

Dieser Beitrag ist Teil unseres Themenbereichs Sicherheit in der Pflege . Dort beleuchten wir Sturzprävention nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Zusammenspiel aus Wahrnehmung, Bewegung, Umfeld und geeigneten Hilfsmitteln.

Eine grundlegende Einordnung dazu, wie Stolpern entsteht, warum Menschen straucheln und welche Faktoren letztlich zu Stürzen führen, finden Sie in unserer Cornerstone-Seite:

Vom Stolpern, Straucheln und Stürzen – und was man dagegen unternehmen kann

Dort ordnen wir biomechanische Erkenntnisse, Pflegepraxis und Präventionsansätze in einen größeren Zusammenhang ein und zeigen, warum Sturzprävention immer vor dem Hilfsmittel beginnt.

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