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Flache Sturzmatten für sichere Sturzprävention ohne Stolperkanten
Sturzschutz, der Mobilität erhält – barrierefrei, begehbar und alltagstauglich
Flache, stolpersichere Sturzmatten werden häufig eingesetzt und haben sich in der professionellen Pflege bewährt. Sie können Vorteile bieten, wenn ein erhöhtes Sturzrisiko besteht, Mobilität aber ausdrücklich erhalten bleiben soll – etwa in Pflegeheimen, Kliniken, im betreuten Wohnen und in der häuslichen Pflege.
Wann flache Sturzmatten in der Pflege sinnvoll sind
Im Pflegealltag entscheidet nicht allein die Dämpfungsleistung über Sicherheit, sondern ebenso die Alltagstauglichkeit. Zu hohe Mattenkanten, harte Übergänge oder schlecht begehbare und wenig belastbare Oberflächen können zusätzliche Risiken erzeugen. Besonders nachts ist hier das Risiko zu stürzen hoch.
Flache und stolpersichere Sturzmatten reduzieren diese Risiken deutlich. Durch ihre barrierearme Bauweise lassen sie sich sicher in bestehende Pflegeumgebungen integrieren, ohne Bewegungsabläufe unnötig zu verändern oder einzuschränken. Je nach Ausführung können flache Sturzmatten barrierefrei gestaltet sein und das Befahren mit Rollator oder Rollstuhl ermöglichen.
Sturzprävention im Spannungsfeld von Schutz und Mobilität
Professionelle Sturzprävention bedeutet immer, Schutz und Mobilität in ein sinnvolles Gleichgewicht zu bringen. Flache Sturzmatten tragen diesem Anspruch Rechnung, weil sie dort schützen, wo Stürze passieren, ohne Sicherheit durch neue Hindernisse zu erkaufen.
Welche Sturzmatte im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von der individuellen Pflegesituation ab. Während dicke Matten auf den ersten Blick sicher erscheinen, zeigen Praxis und Erfahrung, dass sie im Alltag nicht selten neue Probleme verursachen können – etwa durch erhöhte Stolpergefahr, eingeschränkte Barrierefreiheit oder veränderte Bewegungsabläufe.
Entscheidend ist daher nicht allein die Materialstärke, sondern die tatsächliche Fähigkeit einer Sturzmatte, Aufprallkräfte im Sturzfall wirksam zu reduzieren. Diese Zusammenhänge lassen sich biomechanisch messen und objektiv bewerten.
In unserer biomechanischen Untersuchung zur Sturzprävention zeigen wir, warum flache, gezielt konstruierte Sturzmatten unter praxisnahen Bedingungen eine vergleichbare oder sogar bessere Schutzwirkung erzielen können als deutlich dickere Lösungen.
Ergänzend dazu zeigt unser Pflegekino-Beitrag Warum viele Sturzmatten manchmal mehr Probleme schaffen als sie lösen , welche praktischen Folgen falsche Annahmen im Pflegealltag haben und worauf bei Auswahl und Einsatz besonders zu achten ist.
Die folgenden Produkte unterscheiden sich in Dämpfungsgrad und Zusatzfunktionen. Details zur jeweiligen Eignung finden Sie direkt auf den Produktseiten.



